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Ausgleichsmasse Rechner: Bedarf nach Fläche und Schichtdicke berechnen
Berechne den Bedarf an Ausgleichsmasse mit Fläche, Schichtdicke und dem Verbrauch deines Produkts in kg/m²/mm. Für ungleichmäßige Böden können mehrere Messpunkte zu einer mittleren Ausgleichshöhe zusammengefasst werden.
Wie viel Ausgleichsmasse brauche ich?
Trage die Fläche, die benötigte Schichtdicke und den Verbrauch des vorgesehenen Produkts ein. Sackgröße, Reserve und Preis können direkt in die Einkaufsplanung einbezogen werden.
Ausgleichsmassebedarf
0,00 kg
Berechnung des Materialbedarfs
Einkaufsübersicht
- 0,00 kg Ausgleichsmasse
- 0 Säcke
- 0,00 kg Einkaufsmenge
- Durchschnittliche Schichtdicke
- Verbrauch
- Materialkosten: 0,00 €
Fläche × Schichtdicke × Verbrauch = Materialbedarf
Materialmenge
Ausgleichsmasse aus Fläche, Schichtdicke und Verbrauch berechnen
Bei Bodenausgleichsmassen wird der Verbrauch häufig als Kilogramm pro Quadratmeter und Millimeter Schichtdicke angegeben. Mit diesem Wert lässt sich der Materialbedarf direkt aus Fläche und geplanter Schichtdicke berechnen.
Materialbedarf: Fläche in m² × Schichtdicke in mm × Verbrauch in kg/m²/mm
Bei 20 m² Fläche, 5 mm mittlerer Schichtdicke und 1,5 kg/m²/mm ergeben sich 150 kg Ausgleichsmasse vor einem zusätzlichen Zuschlag.
Den Verbrauch des konkreten Produkts verwenden
Der Verbrauch ist nicht bei jeder Ausgleichsmasse gleich. Aktuelle technische Produktdaten zeigen beispielsweise Werte von etwa 1,3, 1,5, 1,6, 1,7 oder 1,8 kg/m²/mm. Der Rechner ist deshalb nicht mit einem angeblich universellen Standardwert vorbelegt.
Trage den Verbrauch ein, der zum Material gehört, das du tatsächlich verwenden möchtest. Nennt die Produktinformation einen Bereich, kann auch eine untere und obere Grenze eingetragen werden.
Schichtdicken sind ebenfalls produktabhängig
Auch der zulässige Dickenbereich unterscheidet sich. Es gibt Produkte für wenige Millimeter und andere Massen, die wesentlich größere Ausgleichshöhen erlauben.
Darum setzt der Rechner keine feste Grenze von 10 oder 20 mm. Wenn Mindest- und Maximalschichtdicke des vorgesehenen Produkts bekannt sind, kannst du sie als Plausibilitätscheck eintragen.
Durchschnittliche Schichtdicke oder mehrere Messpunkte
Ist die mittlere Ausgleichshöhe bereits bestimmt, wird sie direkt für die gesamte Fläche verwendet.
Der Rechner kann mehrere benötigte Ausgleichshöhen arithmetisch mitteln und diesen Wert für eine vereinfachte Mengenplanung verwenden.
Ein Mittelwert aus einzelnen Messpunkten bildet keine vollständige Bodenoberfläche nach. Bei stark wechselnden Höhen hängt die Aussagekraft davon ab, ob die eingegebenen Punkte die Fläche ausreichend abbilden.
Geometrisches Ausgleichsvolumen in Litern
Ein Quadratmeter Fläche mit 1 mm Schichtdicke besitzt ein geometrisches Volumen von 1 Liter. Deshalb kann das Tool aus Fläche und mittlerer Schichtdicke zusätzlich das reine Ausgleichsvolumen berechnen.
Volumen: Fläche in m² × Schichtdicke in mm = Liter
20 m² mit 5 mm mittlerer Ausgleichshöhe entsprechen geometrisch 100 Litern. Dieser Volumenwert wird nicht zur Umrechnung des Sackgewichts verwendet. Für die Kilogrammberechnung bleibt der Verbrauch in kg/m²/mm maßgeblich.
Sackanzahl erst nach der Kilogrammberechnung bestimmen
Nach dem Materialbedarf in Kilogramm teilt der Rechner die Menge durch das eingegebene Sackgewicht. Das Ergebnis wird auf vollständige Säcke aufgerundet.
Sackanzahl: Gesamtbedarf ÷ Sackgewicht
Einkaufsmenge: ganze Säcke × Sackgewicht
Werden 150 kg benötigt und das Produkt wird in 25-kg-Säcken gekauft, ergeben sich sechs Säcke und 150 kg Einkaufsmenge.
Reserve und Sackaufrundung getrennt betrachten
Ein eingetragener Zuschlag wird zuerst auf den berechneten Bedarf angewendet. Danach erfolgt die Aufrundung auf vollständige Säcke.
So bleibt erkennbar, welche Mehrmenge aus der selbst gewählten Reserve stammt und welche allein durch das Sackgewicht entsteht. Der Rechner startet mit 0 % Reserve.
Anmachwasser nicht aus einem Pauschalwert ableiten
Das Mischungsverhältnis gehört zum konkreten Produkt. Technische Daten können selbst bei gleicher Sackgröße unterschiedliche Wassermengen nennen, teilweise abhängig von der gewünschten Konsistenz.
Der Ausgleichsmasse Rechner berechnet deshalb kein Wasser aus einem allgemeinen Liter-pro-Sack-Wert. Dafür gilt die Mischangabe des verwendeten Materials.
Rechenbeispiel mit 20 m² und 5 mm Schichtdicke
Für das Beispiel werden 20 m² Bodenfläche, 5 mm durchschnittliche Schichtdicke und ein Verbrauch von 1,5 kg/m²/mm eingetragen. Reserve und Preis bleiben zunächst leer.
Häufige Fragen zum Ausgleichsmasse Rechner
Wie berechne ich den Bedarf an Ausgleichsmasse?
Multipliziere Fläche, durchschnittliche Schichtdicke und den Verbrauch des Produkts in kg/m²/mm.
Wie viel Ausgleichsmasse brauche ich pro m²?
Der Bedarf pro m² ergibt sich aus Schichtdicke mal Produktverbrauch. Bei 5 mm und 1,5 kg/m²/mm sind es rechnerisch 7,5 kg/m².
Warum ist kein Verbrauch voreingestellt?
Weil Ausgleichs- und Spachtelmassen unterschiedliche Verbrauchswerte besitzen können. Maßgeblich ist die Angabe des gewählten Produkts.
Kann ich einen unebenen Boden mit mehreren Messpunkten berechnen?
Ja. Der Rechner bildet aus mindestens zwei eingetragenen Ausgleichshöhen einen Mittelwert. Das Ergebnis ist eine vereinfachte Materialplanung und kein vollständiges Höhenmodell.
Kann ich die Mindest- und Maximalschichtdicke prüfen?
Ja. Wenn du die Produktgrenzen einträgst, vergleicht das Tool die verwendete Schichtdicke beziehungsweise die Messpunkte damit.
Berechnet der Rechner die Anzahl der Säcke?
Ja. Der Gesamtbedarf wird durch das eingetragene Sackgewicht geteilt und auf vollständige Säcke aufgerundet.
Kann ich die Kosten für Ausgleichsmasse berechnen?
Ja. Wenn du den Preis pro Sack eingibst, werden die Kosten aus der benötigten Anzahl vollständiger Säcke berechnet.
Berechnet das Tool auch das benötigte Anmachwasser?
Nein. Die Wassermenge ist produktabhängig und wird deshalb nicht aus einem pauschalen Wert abgeleitet.